Time-to-hire

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Die Top 10 Recruiting- und Kandidaten-Screening-Agenten

In diesem Artikel beleuchten wir zehn führende KI-Recruiting- und Screening-Agenten und vergleichen ihre Fähigkeiten im Bereich JD...

7. Juni 2026

Time-to-hire

Time-to-Hire bezeichnet die Zeitspanne vom ersten aktiven Schritt zur Besetzung einer vakanten Stelle bis zur Annahme des Angebots durch einen Kandidaten. Konkret beginnt diese Messung oft mit der Veröffentlichung oder dem Briefing und endet, wenn ein Bewerber den Vertrag unterschreibt. Sie unterscheidet sich von anderen Recruiting-Kennzahlen dadurch, dass sie den gesamten Ablauf bis zur Entscheidung abbildet. Unternehmen nutzen diese Kennzahl, um die Effizienz ihres Einstellungsprozesses zu bewerten. Eine kurze Time-to-Hire ist wichtig, weil offene Stellen weniger Zeit unbesetzt bleiben und produktive Arbeit schneller wieder aufgenommen werden kann. Lange Prozesse erhöhen die Gefahr, dass gute Kandidaten abspringen und treiben die Kosten für Interimslösungen oder Überstunden nach oben. Außerdem beeinflusst die Dauer das Image des Arbeitgebers: Zu langsame Abläufe wirken unprofessionell. Maßnahmen zur Verkürzung sind zum Beispiel klarere Stellenanforderungen, schnellere Kommunikation, automatisierte Terminplanung und abgestimmte Entscheidungsprozesse zwischen Recruitern und Fachbereichen. Regelmäßiges Messen hilft, Engpässe zu erkennen und gezielt zu verbessern.